head-logo
 

Zahlen und Fakten

Die Schweiz ist für Kriminelle geradezu ein Paradies. Lange Zeit herrschte in unserem Land eine heile Welt, welche in vielen Köpfen noch vorhanden ist. Dies führt immer wieder zu einem nachlässigen Verhalten. Die oftmals unwirksamen und kaum abschreckenden Strafen für Kriminelle (sofern sie denn überhaupt erwischt werden), das immer grösser werdende Asylproblem, die offenen Grenzen dank dem Schengenabkommen und der Spardruck bei der Polizei führen zu einem immer stärkeren Anstieg von kriminellen Handlungen in unserem Land.

Alle acht Minuten wird in der Schweiz eingebrochen. Die Aufklärungsquoten sind allerdings sehr tief und liegen gerade einmal bei ca. 9-10 Prozent (Polizeien Genf, Bern, Lugano und Zürich). "Diese Aufklärungsquoten resultieren vor allem aus der Ergreifung einheimischer Täter. Ausländische Täter verschwinden meist über die Grenze", wie Martin Sorg, Sprecher der Kantonspolizei Zürich erklärt.

 

  Eine Studie des deutschen Verbraucherportals geld.de zeigt ein düsteres Bild. Für die Studie wurden 93 verschiedene Polizeistellen in Deutschland, Österreich und der Schweiz befragt. Das Ergebnis zeigt klar, die Schweiz ist Europas Einbruchhochburg. So wird in Zürich und Genf innerhalb eines Jahres in rund jede 27. Wohnung eingebrochen!
   
 
Quelle: geld.de
   
   
  Wann, wo und womit wird am häufigsten eingebrochen?
   
  Die meisten Einbrüche finden nicht etwa wie zu erwarten wäre während der Nacht, sondern über die Mittagszeit statt.
   
 
Quelle: vsi-info.ch
   
   
  Die nachfolgende Grafik zeigt auf, wo sich die Einbrecher am häufigsten Zugang zum Haus oder der Wohnung verschaffen.
   
 
Quelle: vsi-info.ch
   
   
  Dabei kommen die nachfolgenden Werkzeuge/Methoden am meisten vor.
   
 
Quelle: vsi-info.ch
   
   
  Fahrzeugaufbrüche
   
  Aber nicht nur Häuser und Wohnungen sind bei den Kriminellen beliebt. Immer häufiger kommt es auch zu Fahrzeugaufbrüchen. Die Zahl dieser Vorfälle steigt geradezu sprunghaft an. So konnte z.B. die Kantonspolizei Aargau einen starken Anstieg der Fahrzeugaufbrüche verzeichnen. Allein zwischen Januar und Mai 2012 hat sie 550 entsprechende Delikte gezählt. Im gleichen Zeitraum 2011 waren es 150 solche, womit sich die Zahl innert Jahresfrist fast vervierfacht hat. Die Erfahrung hat gezeigt, dass die meisten dieser Straftaten auf das Konto von nordafrikanischen Asylbewerbern geht.
   
 
 
   
 
   
top | home | | © 2015 nachbarschaftsWACHE.ch